Kinderbrillen



Sonnenbrille für Kinder - weit mehr als ein Accessoire

Schicke Extras runden das Outfit treffend ab. Das sehen auch Mädchen und Jungen so, die Kindersonnenbrillen tragen möchten. Auf diesen Wunsch sollten die Eltern unbedingt eingehen, denn der Schutz der Augen vor Sonneneinstrahlung ist beim Nachwuchs besonders wichtig. Allerdings sollten beim Kauf einige Details beachtet werden, damit das Modell seinen Zweck bestmöglich erfüllt. 

Optimal getönte Kinderbrillen mit UV-Schutz 

Heranwachsende reagieren auf die verschiedensten Umwelteinflüsse wie die schädlichen Anteile des Sonnenlichts sensibler als Erwachsene. Deshalb achten Mütter und Väter darauf, dass ihre Kinder bei sommerlichen Aktivitäten im Freien effektiv vor UV-Strahlung geschützt sind. Allerdings wird in diesem Zusammenhang häufig übersehen, dass auch die Augen betroffen und Kindersonnenbrillen ein wichtiges Utensil sind. 

Bei der Entscheidung für ein Modell sollte auf die funktionalen Charakteristiken geachtet werden. Für die deutschen Gefilde genügt meist eine mittelstarke Relativierung der Helligkeit von sechzig Prozent, während im sonnenverwöhnten Süden Tönungen ab achtzig Prozent gefragt sind. Die Einfärbung mindert nur das Blenden der Sonne, blockt aber nicht das UV-Licht ab. Hierfür ist ein zusätzlicher Filter notwendig, der unbedingt vorhanden sein muss. 

Diese Eigenschaft bringt eine Sonnenbrille für Kinder mit polarisierenden Gläsern mit. Allerdings gesellen sich bei diesen modernen Kollektionen weitere Vorteile hinzu. Wenn Sonnenstrahlen auf Metall, Wasser oder Schnee treffen, ergeben sich starke Reflexionen. Diese Lichteinflüsse sind für für das Auge anstrengend und beeinträchtigen das Sehen. Durch den Polarisierungsfilter wird dieser unangenehme Effekt gemindert, was bei sportlichen Aktivitäten oder beim lebhaften Spielen sinnvoll ist. 

Die geeignete Passform der Kindersonnenbrille auswählen 

Pilotenbrille, Butterfly-Design oder Gläser im Biker-Style: Welche Brillenform bevorzugt wird, hängt nicht nur vom Geschmack ab. Bei der Wahl der Sonnenbrille muss die bevorzugte Nutzung bedacht werden. Grundsätzlich dürfen die Brillengläser nicht zu klein oder zu weit von den Augen entfernt sein, damit sich keine Sonnenstrahlen hindurch mogeln. Beim Skifahren sind beispielsweise Modelle mit Seitenklappen oder Sportbrillen empfehlenswert, die das komplette Sichtfeld erfassen und vergleichsweise eng anliegen. 

So bedeutend wie die geeignete Form ist der verlässliche Sitz der Kindersonnenbrille. Erfahrene Hersteller wie City Vision setzen auf ergonomisch geformte Bügel und Federscharniere. Dadurch passt sich das Accessoire den individuellen Bedürfnissen an und ein Verrutschen wird ebenso vermieden wie ein Drücken an den Schläfen. Übrigens hängt es mit dem sicheren Halt zusammen, dass es keine Sonnenbrille für Kleinkinder und kein klassisches Modell für Babys gibt. Die Nase ist noch so klein, dass darauf keine Brille platziert werden kann. Als Alternative bieten sich Schirmmützen oder spezielle Brillenkonzepte mit einem elastischen Band an. 

Modebewusstsein der Kinder beim Brillenkauf nicht unterschätzen 

Auf die qualitative Eignung der Kinderbrillen achten die Eltern. Beim Design stehen hingegen die Vorlieben der Mädchen und Jungen im Vordergrund. Die Bandbreite reicht von Accessoires in schrillen Farben über Designideen mit lustigen Motiven bis hin zu coolen Kinderbrillen, die an die Kollektionen für Erwachsene erinnern. Bereits die Kita-Kids haben klare Vorstellungen davon, wie sie sich stylen möchten. Deshalb sollten Kinder möglichst in den Kauf der Sonnenbrille einbezogen werden und sich selbst für ein Modell entscheiden. Denn der wichtige UV-Schutz wird nur dann freiwillig verwendet, wenn sich die Sprösslinge damit wohlfühlen.

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