Einlegesohlen



Einlegesohlen halten Füße warm, gesund und gut im Tritt

Das Image von Einlegesohlen ist ein wenig bieder — vorsichtig ausgedrückt. Man denkt an Stützstrümpfe und andere geriatrische Freuden. Das geht natürlich am wahren Wert von Einlegesohlen weit vorbei. Schließlich sind sie nützliche Helfer, die unseren Füßen einfach nur gut tun und damit unseren Alltag erleichtern.

Unsere Füße müssen schon beim normalen Gehen das Zwei- bis Dreifache unseres Gewichts auffangen, bei sportlichen Betätigungen sogar das bis zum 200fache. Mit guten Schuhen können wir diese Belastung senken. Durch den Einsatz von Sohlen minimieren wir diese Belastung zusätzlich. Schuheinlagen eignen sich zudem hervorragend für die Klimaregulation im Schuh und tragen damit entscheidend dazu bei, Füße gesund zu halten. Nicht zuletzt dienen sie auch der Hygiene, binden Schweiß oder mindern sogar die Schweißbildung.

Aus welchem Material sollten Einlegesohlen sein?

Schuheinlagen gibt es in vielen verschiedenen Materialen: Leder, Kork, Gel, Kokos, Schafwolle, Latex etc. Welches Material Sie für sich wählen, hängt einerseits davon ab, welchen Effekt Sie sich von der Verwendung von Sohlen wünschen, andrerseits von ihrem persönlichen Geschmack. Im Sommer kommen bevorzugt Sohlen aus Kork, Leder, Frottee oder Latex mit einer dünnen Textilauflage zum Einsatz. Lammfell, Schafwolle oder Filz hingegen bestechen durch ihre wärmenden Eigenschaften und werden gern benutzt, um auch an kalten Wintertagen keine kalten Füße zu bekommen.

Wer viel im Stehen arbeitet bzw. bei der Arbeit viel Herumlaufen muss, für den könnten etwa unsere Gel Massage Schuheinlagen eine gute Wahl sein. Sie sorgen für eine permanente Fußmassage und reduzieren spürbar das Gefühl brennender, überlasteter Füße. Sich von unseren Einlegesohlen aus Schafwolle überzeugen lassen sollte, wer im Herbst oder Winter oft über kalte Füße klagt. In unserem Mode Online Shop finden Sie eine Vielzahl weiterer Modelle. Sie werden garantiert das Richtige für Sie finden!

Hochwertige Einlegesohlen von Sohlen24

Unsere Einlegesohlen stammen alle aus der polnischen Manufaktur Sohlen24, die spezialisiert auf die Fertigung von Sohlen ist. Zum Einsatz kommen dabei nur qualitativ hochwertige Materialen, z.T. in Bio-Qualität, die handwerklich sauber verarbeitet werden. Zudem entwickelt Sohlen24 seine Produktpalette beständig weiter. Innovationen, von denen auch Sie profitieren — zum Wohl Ihrer Füße!

 

Einlegesohlen Ratgeber

Schuheinlagen gegen Fußgeruch

Tipps gegen Schweißfüße: Wie Schuheinlagen helfen können 

Entspannt streift man sich die Schuhe von den Füßen, da verbreitet sich plötzlich ein unangenehmer, schwefelartiger Geruch. Schweißfüße sind Ihren Besitzern meist peinlich. Gegen Fußschweiß lässt sich jedoch etwas tun. Der strenge Geruch entsteht oft durch das feucht-warme Mikroklima in Socken und Schuhen. Atmungsaktive Materialien und feuchtigkeitsabsorbierende, antibakterielle Schuhsohlen wirken dem entgegen.

Wie entstehen Schweißfüße?

Schwitzen ist eine natürliche und wichtige Körperfunktion und dient der Wärmeregulation. Daher schwitzen Menschen vor allem bei Hitze oder bei Anstrengung. An den Fußsohlen sitzen nun besonders viele Schweißdrüsen, rund 500 pro Quadratzentimeter. Diese regulieren nicht nur den Körpergeruch, sondern sorgen auch dafür, dass Menschen leichter barfuß laufen können. Leicht feucht haften die Fußsohlen besser auf dem Untergrund.

An warmen Tagen oder bei Bewegung an den Füßen zu schwitzen, ist also ganz normal. Rund die Hälfte aller Deutschen schwitzt an den Fußsohlen jedoch übermäßig stark, auch bei kühlen Temperaturen. Ab einer Menge von 50 Gramm Schweiß pro Fuß und Minute spricht die Medizin von einer hyperhidrosis pedis, so lautet der Fachausdruck für Schweißfüße. Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen. Eine Hyperfunktion des vegetativen Nervensystems, aber auch Krankheiten wie Diabetes oder hormonelles Ungleichgewicht können die Ursachen sein. 
Nicht immer liegt allerdings eine hyperhidrosis pedis vor, wenn unangenehmer Schweißgeruch von den Füßen ausgeht. Auch Socken und Schuhwerk begünstigen die Entstehung von Fußschweiß. Feuchtigkeit, Wärme und Hautschuppen bieten nämlich einen idealen Nährboden für Bakterien, die den Schweiß zersetzen, wodurch der strenge Geruch entsteht. Mit der Wahl der richtigen Socken, Schuhe und Einlagen lässt sich der unangenehme Geruch vermeiden.

Tipps gegen Schweißfüße

Wer nicht unter hyperaktiven Schweißdrüsen leidet, schützt seine Füße in erster Linie mit atmungsaktiven Socken und Schuhen vor Fußschweiß. Bevorzugen Sie Socken aus Naturmaterialien wie Baumwolle und Seide. Die Naturfasern wirken temperaturausgleichend und nehmen viel Feuchtigkeit auf, die sie an die Umgebung abgeben. Auch das Schuhwerk sollte luftdurchlässig sein, das gilt vor allem für Sportschuhe. Im Sommer beugen offene Schuhe einer übermäßigen Schweißentwicklung vor. Geschlossene Schuhe sollten aus atmungsaktivem Material wie Leder bestehen. 

Gegen unangenehmen Fußgeruch hilft außerdem ein Fußbad mit Salbeiblättern oder Eukalyptus. Die Heilpflanzen haben eine schweißhemmende Wirkung. Der schöne Nebeneffekt: Das Fußbad wirkt herrlich entspannend. Sehr gut eignet sich auch ein warmes Fußbad mit Eichenrinde. Die darin enthaltenen Gerbstoffe wirken zudem antiseptisch und reduzieren Keime; zusätzlich wird eventueller Juckreiz gestillt. Außerdem hilft ein Eichenrinden-Fußbad gut gegen Fußpilz.

Liegt tatsächlich eine übermäßige Schweißproduktion vor, helfen Hausmittel oft nicht mehr weiter. Jetzt ist ein Gang zum Arzt angesagt. Medizinische Salben mit Aluminiumchlorid ziehen die Schweißdrüsen zusammen und hemmen so die Schweißproduktion. Bei besonders starken Fällen können Injektionen mit dem Nervengift Botox helfen, welche die Schweißdrüsen in den Fußsohlen lahmlegen. Hierzu sollten Sie sich jedoch vorher ausführlich von Ihrem zuständigen Arzt beraten lassen. 

Welche Schuheinlagen helfen gegen Schweißfüße?

Eine sinnvolle Ergänzung zu atmungsaktiven Socken und Schuhen sind schweiß- und geruchshemmende Schuheinlagen. Einlegesohlen für Schweißfüße bestehen zum Beispiel aus natürlichem Zedernholz. Das Holz nimmt überschüssige Feuchtigkeit auf und verbreitet zudem einen angenehm dezenten Geruch. Der Geruchsbildung wirken auch Schuhsohlen mit Aktivkohle und Zimt entgegen. Häufig enthalten die Anti-Schweißfuß-Sohlen zudem Silberionen. Zedernholz, Aktivkohle und Silberionen wirken antibakteriell, hemmen damit die Entwicklung von Fußgeruch und beugen bakteriellen Infektionen sowie Fußpilz vor. Mittlerweile gibt es auch Einlegesohlen aus synthetischen High-Tech-Fasern, die eine ähnliche Funktion erfüllen.

 

Welche Schuheinlagen für den Winter?

Mollig warme Füße: Schuheinlagen für den Winter 

Draußen herrschen Minusgrade, auf den Straßen liegt eine dicke Schneedecke. Viele Menschen leiden im Winter unter kalten Füßen. Vor allem Frauen sind betroffen. Nasse und kalte Füße belasten auch das Immunsystem, eine Erkältung droht. Spezielle Schuheinlagen für den Winter sollen die Füße vor dem Auskühlen schützen. Doch welche Einlagen halten wirklich mollig warm?

Welche Schuheinlagen eignen sich für die kalte Jahreszeit?

An kalten Tagen hält der Körper vor allem den Kopf und die Körpermitte warm, um das Gehirn und die inneren Organe zu schützen. Dafür drosselt er die Blutversorgung in Nasen und Ohren, Händen und Füßen. Werden die Füße dann noch feucht, kühlen sie durch Verdunstung noch mehr aus. Geeignete Schuhsohlen für den Winter sollen das Auskühlen verhindern. 

Beliebt sind vor allem Einlegesohlen aus wärmeisolierender Schafwolle. Es gibt Lammfellsohlen mit Zellulosevlies sowie Lammfell-Einlegesohlen mit Aluminiumbeschichtung auf der Unterseite. Die Aluminiumschicht schützt vor vom Boden aufsteigender Kälte. Drogerien bieten darüber hinaus etwas günstigere Einlegesohlen aus Schaumstoff an, auf denen Lammfell aufgeklebt ist. Diese bieten aber nicht den gleichen Kälteschutz und halten weniger lang als Lammfellsohlen mit Vliesunterlage.

Einlegesohlen aus Schafwolle isolieren ähnlich gut gegen Kälte wie Schuhsohlen aus Lammfell, sind allerdings weniger fein und flauschig. Eine etwas preiswertere Alternative sind Schuhsohlen aus Filz. Die stark verdichteten Fasern bieten einen guten Kälteschutz, insbesondere mit Aluminiumbeschichtung. Gegen die Kälte schützen sollen auch Aktivkohlesohlen, die sich beim Kontakt mit der Luft auf bis zu 39 Grad erwärmen. Schließlich gibt es auch noch beheizbare Schuhsohlen. Ein kleiner Akku oder eine Batterie versorgt sie mit Energie, die gewünschte Temperatur lässt sich in der Regel über eine Fernbedienung einstellen.

Schuheinlagen für den Winter: Worauf sollten Sie achten?

Die optimalen Schuheinlagen für den Winter halten nicht nur warm, sondern polstern den Fuß auch gut ab und absorbieren Feuchtigkeit. Eine gute Polsterung und hohe Feuchtigkeitsaufnahme bieten Lammfell- und Schafwollsohlen.

Bei Aktivkohlesohlen gibt es große Qualitätsunterschiede. Mikrofasersohlen mit Aktivkohlekern bringen die Füße zum Beispiel schnell ins Schwitzen, woraufhin sie noch mehr auskühlen. Einlegesohlen mit Aktivkohle und beheizbare Sohlen eignen sich zudem nicht für Personen mit Diabetes oder Neuropathien, da sich ihr Körper nicht selbst vor Überhitzung schützen kann.

Schließlich müssen die Einlagen natürlich noch in den Schuh passen. Hier sind Modelle von Vorteil, die sich individuell zuschneiden lassen. 

Was hilft außerdem gegen kalte Füße?

Gute Winterschuhe lassen keine Nässe hinein, leiten aber Feuchtigkeit von innen nach außen. Sie sollten etwa eine Nummer größer gekauft werden, damit Sie dicke, warme Socken tragen können. Enge Schuhe verschlechtern zudem die Durchblutung, wodurch die Füße noch mehr frieren. Für angenehme Wärme tragen Sie am besten Socken aus natürlicher Schafwolle. Zwischen ihren Maschen bildet sich eine isolierende Luftschicht, zudem leitet die Wolle Schweiß nach außen. 

Sitzen Sie am Schreibtisch, machen Sie häufiger mal Zehengymnastik oder lassen die Füße kreisen. Durch die Bewegung entsteht Wärme. Am Abend genießen Sie dann zu Hause ein warmes Fußbad. Erhöhen Sie die Temperatur dabei langsam von etwa 33 auf 40 Grad. Fußmassagen und spezielle Fußcremes fördern die Durchblutung und beugen Eisfüßen vor.

 

Unterstützung für mehr Leistungsfähigkeit: Schuheinlagen für den Sport 

Die menschlichen Füße spielen im Wortsinne eine tragende Rolle im Leben. Dabei sind sie Tag für Tag großen Belastungen ausgesetzt. Insbesondere beim Sport wirken große Kräfte auf sie ein. Hochwertige Schuheinlagen für Sportschuhe bieten eine optimale Unterstützung und federn den Fuß sanft ab. Nicht nur bei Fußfehlstellungen, auch für gesunde Füße sind sie eine sinnvolle Ergänzung zum Sportschuh.

Warum sind Schuheinlagen beim Sport sinnvoll?

Schuheinlagen sind unter Sportlern nicht unumstritten. Vor allem Läufer setzen häufig auf Sportschuhe mit Natural-Running-Sohlen. Diese sind besonders dünn und reduzieren die Dämpfung auf ein Minimum. Das soll die Fußmuskulatur trainieren und die natürliche Abrollbewegung fördern. Diese Methode eignet sich jedoch nicht für jeden Fuß gleichermaßen gut. 

Fußfehlstellungen führen beispielsweise zu einer Fehlbelastung und langfristig zu Schmerzen im Rücken-, Hüft- und Kniebereich. Individuell angepasste Schuheinlagen gleichen Fehlstellungen aus und können überlastete Stellen entlasten. Auch ungeübte Sportler mit untrainierter Fußmuskulatur profitieren von stützenden Einlagen in den Sportschuhen. Um optimale Unterstützung zu bieten, müssen die Einlagen nicht nur an den Fuß, sondern auch an den Sportschuh und die jeweilige Sportart angepasst werden. Für unterschiedliche Schuhe und verschiedene Sportarten brauchen Sie daher oft auch unterschiedliche Einlagen. Unabhängig von der Sportart sollten die Einlegesohlen Feuchtigkeit absorbieren und Bakterien sowie Fußpilz vorbeugen.

Golf: Die richtigen Schuheinlagen für einen guten Abschlag 

Golfer legen je Spielrunde rund 6,5 bis 10 km zu Fuß zurück. Dazwischen stehen sie recht lange still. Das und der einseitige Bewegungsablauf beim Abschlag kann die Füße belasten - eine Belastung, die sich oft bis in die Schulter auswirkt. Spezielle Einlagen für Golfschuhe korrigieren die Fußstellung, führen zu einer entspannten Körperhaltung und besserem Halt auf dem Standbein. Golf-Einlagen bestehen zum Beispiel aus Weichschaum mit unterschiedlichen Härtezonen. Für einen festen Auftritt sind sie an den Fersen härter, eine hohe Außenkante stützt den Fuß beim Abschlag. Ein weicher Zehenbereich soll die Fußdrehung bei der Abschlagbewegung erleichtern. 

Die optimalen Schuheinlagen für Tennis 

Tennis ist ein Sport mit vielen kurzen Sprints und abrupten Richtungswechseln. Die Belastungen, die dabei auf den Körper wirken, können zu schmerzenden Knien, Knöcheln, Achillessehnen, Mittelfüßen und Fersen führen. Dämpfende Komforteinlagen für Tennisspieler sollen das verhindern. Tennis-Einlagen sind häufig aus zweischichtigem EVA-Material gearbeitet, korrigieren Fehlstellungen und entlasten auf schonende Weise. Wenn die Füße schon nach wenigen Sätzen schmerzen, können speziell gepolsterte Antischmerz-Einlagen für Tennisspieler Abhilfe schaffen. Sie entlasten vor allem den Vorfuß und reduzieren den Druck auf die Fußsohle.

Schuheinlagen für das Fußball-Turnier 

Die vielen kurzen Sprints während eines Fußballspiels belasten insbesondere den Vorfuß, die Fußgelenke und die Bänder. Das Spiel auf dem Rasen beansprucht zudem die Wirbelsäule und die Gelenke. Sporteinlagen für Fußballschuhe müssen daher eine besonders gute Dämpfung bieten. Sie stützen vor allem den äußeren Fußrand, um einem Umknicken und daraus entstehenden Verletzungen vorzubeugen. Der Vorfuß wird ebenfalls entlastet. Fußballschuhe sitzen recht eng, zu dicke Einlagen würden nicht hineinpassen. Die Herausforderung besteht daher darin, eine möglichst dünne Form mit guter Polsterung zu kombinieren.

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